ÜBER FRAU FETT

Mein Name ist Carmen Fett, ich bin ausgebildete Fotografin und Modedesignerin, habe jedoch mein Herzblut als Kostümbildnerin ans Theater und an die Umsetzung freier Projektarbeiten verloren.

Wenn ich mich in meiner Freizeit nicht von Kultur berieseln lasse, genieße ich den Sport an der freien Natur oder im Schwimmbad. Als ambitionierte Hobbytriathletin liebe ich den Gedanken, mit eigener Kraft gefühlt jedes Gewässer durchqueren, und jedes Ziel, irgendwann, zu Fuß oder auch mit dem Rad, erreichen zu können.

Das Laufen war schon als Jugendliche eine Leidenschaft von mir und anstelle von Bus und Bahn habe ich schon von Kind auf immer das Fahrrad genommen. Einen Führerschein habe ich bis heute nicht. Doch seitdem ich, durch den Triathlon, vom Hollandrad und Klappo auf das Rennrad gekommen bin, hat das Fahrradfahren nochmal eine ganz neue Bedeutung für mich bekommen. Das intensive Training hat mich schneller werden lassen, die Distanzen wurden stetig größer, meine Liebe zum Fahrrad immer intensiver und der Gedanken, jedes Ziel erreichen zu können, von Mal zu Mal selbstverständlicher. Fahrradfahren erfüllt mich, macht mich glücklich, zaubert mir den Ausdruck tiefster Zufriedenheit aufs Gesicht. Fahrradfahren ist mein Inbegriff von Freiheit geworden!

Der Gedanke auf meinem Rad eine eigene Tour zu unternehmen, einfach weg zu fahren, alleine, irgendwo hin, hat mich immer begleitet. Ich fuhr durch Österreich und Slowenien. Ein paar Monate später wagte ich eine etwas längere Strecke durch die Schweiz, Belgien und Frankreich. Ist es ein Resultat meiner früh gelernten Selbstständigkeit, dass ich meine Ziele mit eigener Kraft erreichen möchte?

Im Sommer 2018 bin ich vier Wochen durch UK gefahren. England, Wales, Irland, Nordirland und Schottland. Noch immer bin ich begeistert von der Natur, der unsagbaren Ruhe. 3000 Kilometer, durchschnittlich 9 Stunden auf dem Rad, 30 Tage unter freiem Himmel, nur mit meiner Hängematte und meinem Schlafsack, ohne Zelt, denn ich hatte keins. Schon während meiner Tour habe ich nicht ans Aufhören, ans „zurück nach Hause“ kommen denken mögen und träumte bereits von meinem nächsten, etwas größerem Abenteuer, meinem „Little Big Adventure, Vol. 2“.

Wenn ich mich in meiner Freizeit nicht von Kultur berieseln lasse, genieße ich den Sport an der freien Natur oder im Schwimmbad. Als ambitionierte Hobbytriathletin liebe ich den Gedanken, mit eigener Kraft gefühlt jedes Gewässer durchqueren, und jedes Ziel, irgendwann, zu Fuß oder auch mit dem Rad, erreichen zu können.

Das Laufen war schon als Jugendliche eine Leidenschaft von mir und anstelle von Bus und Bahn habe ich schon von Kind auf immer das Fahrrad genommen. Einen Führerschein habe ich bis heute nicht. Doch seitdem ich, durch den Triathlon, vom Hollandrad und Klappo auf das Rennrad gekommen bin, hat das Fahrradfahren nochmal eine ganz neue Bedeutung für mich bekommen. Das intensive Training hat mich schneller werden lassen, die Distanzen wurden stetig größer, meine Liebe zum Fahrrad immer intensiver und der Gedanken, jedes Ziel erreichen zu können, von Mal zu Mal selbstverständlicher. Fahrradfahren erfüllt mich, macht mich glücklich, zaubert mir den Ausdruck tiefster Zufriedenheit aufs Gesicht. Fahrradfahren ist mein Inbegriff von Freiheit geworden!

Der Gedanke auf meinem Rad eine eigene Tour zu unternehmen, einfach weg zu fahren, alleine, irgendwo hin, hat mich immer begleitet. Ich fuhr durch Österreich und Slowenien. Ein paar Monate später wagte ich eine etwas längere Strecke durch die Schweiz, Belgien und Frankreich. Ist es ein Resultat meiner früh gelernten Selbstständigkeit, dass ich meine Ziele mit eigener Kraft erreichen möchte?

Im Sommer 2018 bin ich vier Wochen durch UK gefahren. England, Wales, Irland, Nordirland und Schottland. Noch immer bin ich begeistert von der Natur, der unsagbaren Ruhe. 3000 Kilometer, durchschnittlich 9 Stunden auf dem Rad, 30 Tage unter freiem Himmel, nur mit meiner Hängematte und meinem Schlafsack, ohne Zelt, denn ich hatte keins. Schon während meiner Tour habe ich nicht ans Aufhören, ans „zurück nach Hause“ kommen denken mögen und träumte bereits von meinem nächsten, etwas größerem Abenteuer, meinem „Little Big Adventure, Vol. 2“.

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